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Dinge wiederfinden – Haushalts-Inventar per Foto
Der Ersatzschlüssel, der Akkuschrauber, die gute Schere: Irgendwann hat jedes Ding einen festen Platz – man weiß ihn nur nicht mehr. HomeSonar merkt ihn sich anhand eines Fotos.
So sieht es aus
Wofür HomeSonar gedacht ist
Klassische Inventar-Apps scheitern daran, dass niemand Lust hat, hundert Gegenstände abzutippen. HomeSonar dreht den Aufwand um: Du fotografierst das Ding, die KI benennt es, und du legst nur noch fest, wo es hingehört. Beim Aufräumen genügt später ein Blick in die App, um zu wissen, in welche Schublade es zurückwandert.
So funktioniert es
Drei Schritte
Gegenstand fotografieren – die KI erkennt, worum es sich handelt.
Aufbewahrungsort dazu speichern: Raum, Schrank, Kiste.
Später nachschlagen – das Foto zeigt, wo der Gegenstand hingehört.
Voraussetzungen
Die Bilderkennung läuft über einen API-Schlüssel, den du selbst bei Anthropic oder OpenAI anlegst. Die App wird als APK installiert; dafür muss in den Android-Einstellungen die Installation aus unbekannten Quellen erlaubt sein. Der Quellcode liegt offen im GitHub-Repository.
Was sie kostet
Nichts – keine Werbung, kein Abo, kein Tracking. Kosten entstehen nur beim KI-Anbieter deines API-Schlüssels, und zwar nur für die Fotos, die du tatsächlich erkennen lässt.
Häufige Fragen
Wandern meine Wohnungsfotos in eine fremde Cloud?
Zur Erkennung geht das jeweilige Foto an den KI-Anbieter, dessen Schlüssel du hinterlegt hast – sonst an niemanden. AppSonar betreibt keine Reichweitenmessung und wertet nichts aus. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Eignet sich die App auch für Umzugskartons?
Ja – das Prinzip ist dasselbe: Inhalt fotografieren, Karton als Ort hinterlegen, später nachschlagen, in welchem Karton das Ding liegt.
Gibt es die App auch für das iPhone?
Nein, HomeSonar läuft auf Android. Eine iOS-Variante wird hier nicht angeboten.