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Reisekarte im Browser ohne Kartendienst

Wo warst du schon? SpotSonar setzt für jeden Ort eine Stecknadel – mit Titel, Datum, Notiz und Kategorie. Die Karte bringt die App selbst mit: Beim Betrachten geht keine einzige Anfrage an einen fremden Kartendienst.

So sieht es aus

SpotSonar: Europakarte mit farbigen Stecknadeln von Lissabon bis Istanbul
Jede Farbe steht für eine Kategorie – Urlaub, Arbeit, Wohnort, Besuch.
SpotSonar: Liste der gespeicherten Orte mit Kategorie und Besuchsdatum
Alle Orte als Liste, nach Datum sortiert – zum Nachschlagen und Ändern.
SpotSonar: Filterfenster mit Kategorien, ihren Farben und der Anzahl der Orte
Legende und Filter in einem: Farbe, Name, Anzahl – abwählen blendet die Nadeln aus.

Eine Karte, die nicht meldet, wohin du schaust

Übliche Kartenanwendungen laden ihre Kacheln bei einem Anbieter nach. Der sieht dabei, welchen Ausschnitt du betrachtest – und damit, wofür du dich interessierst. SpotSonar macht das anders: Die Kartenumrisse werden beim Öffnen einmal aus dem Portal geladen und dann im Browser gezeichnet. Es gibt keinen Kartendienst, keinen API-Schlüssel und zur Laufzeit keine Abfrage bei Dritten.

Vorbelegt ist Europa. Wer weiter herumgekommen ist, schaltet in den Optionen Asien, Afrika, Nord- und Südamerika oder Ozeanien dazu – jede Region wird erst geladen, wenn sie gebraucht wird.

So entsteht deine Karte

Drei Schritte

01

Ort suchen oder direkt auf die Karte tippen – der eigene Standort geht per Knopfdruck.

02

Titel, Datum, Kategorie und Notiz dazu – die Nadel bekommt die Farbe ihrer Kategorie.

03

Später filtern: nur Urlaube zeigen, nur Arbeitsorte – oder alles auf einmal.

Kategorien mit Farbe

Acht Kategorien sind vorbereitet – Urlaub, Ausflug, Wohnort, Durchreise, Arbeit, Lehrgang, Besuch, Veranstaltung – dazu „Sonstiges" als Auffang. Eigene lassen sich anlegen, bis zu vierundzwanzig insgesamt. Die Farben vergibt die App, damit die Karte lesbar bleibt: Sie sind so verteilt, dass sie sich auf einen Blick unterscheiden und sich gegen Land, Meer und Flüsse abheben.

Voraussetzungen

  • Aktuelle Webbrowser
  • Konto im App-Portal
  • Kein API-Schlüssel nötig
  • Werbefrei

SpotSonar läuft im Browser und braucht als eine der wenigen AppSonar-Apps keinen eigenen KI-Schlüssel. Die Orte liegen im App-Portal unter deinem Konto, damit die Karte auf jedem Gerät dieselbe ist.

Was sie kostet

Nichts – keine Werbung, kein Abo, kein Tracking. Es gibt auch keinen Anbieter im Hintergrund, bei dem Kosten anfallen könnten: Die Karte liegt in der App.

Kartendaten

Die Umrisse von Ländern, Küsten, Seen und Flüssen stammen von Natural Earth und sind gemeinfrei. Die Ortsnamen und ihre Koordinaten kommen von GeoNames und stehen unter CC BY 4.0. Beide Quellen sind auch in der App genannt.

Häufige Fragen

Sieht jemand, wo ich gewesen bin?

Die Orte gehören zu deinem Konto im Portal und werden dort gespeichert – sie lassen sich jederzeit exportieren und löschen. Beim Betrachten der Karte geht nichts nach außen: Es gibt keinen Kartendienst, der die Anfragen mitbekäme. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Wie genau ist die Karte?

Sie ist für den Überblick gemacht, nicht für die Navigation: Ländergrenzen, Küsten, große Seen und Flüsse, dazu die bekannten Städte. Straßen und Hausnummern gibt es nicht – dafür ist jeder Ausschnitt sofort da.

Kann ich meinen aktuellen Standort setzen?

Ja. Der Standort-Knopf fragt den Browser, und der fragt dich – erst nach deiner Zustimmung springt die Karte dorthin.

Gibt es die App auch für Android?

Nein, SpotSonar gibt es nur als Web-App im Portal. Auf dem Handy lässt sie sich über den Browser als Symbol auf den Startbildschirm legen.

Zuletzt aktualisiert:

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