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Strandet zusammen auf der Insel

Zu neunundneunzigst landet ihr auf einer unbekannten Insel – und ab da zählt, wer klarkommt. Sammeln, jagen, craften, ein Versteck bauen, das sogar den Tod übersteht. Man trifft sich, tauscht Dinge, tut sich zu Teams zusammen. Kein Kaufpreis, keine Werbung, kein Download: einfach im Browser, auch auf dem Handy. Und wer lieber Feldherr sein will, findet nebenan eine zweite Welt – Eroberung, Echtzeit-Strategie um einen ganzen Kontinent.

Knapp eine Minute echtes Spiel: über die Insel laufen und sammeln, an der Werkbank aus Ranke und Ast eine Keule bauen, ein Tier jagen – und am Ende Rucksack und Versteck sortieren. Ohne Ton, lädt erst beim Klick.

Zwei Welten, ein Kontinent

Die Insel

Survival zum Reinkommen: Bis zu neunundneunzig Gestrandete teilen sich eine Insel. Sammeln, jagen, craften, essen und trinken – Sättigung, Flüssigkeit und Lebensenergie fallen von selbst, das Versteck übersteht sogar den Tod. Ihr trefft euch auf der Karte, legt Dinge füreinander ab und tut euch zu Teams zusammen. Kein Sieg, kein Ende – man kommt wieder, überlebt länger, baut aus.

  • bis 99 zusammen
  • craften & Teams
  • endlos

Eroberung

Für den Kopf: Echtzeit-Strategie um einen ganzen Kontinent. Ein Spieltag dauert je nach Einstellung eine bis fünf Minuten, Gebäude wachsen, Truppen ziehen Feld für Feld. Keine Kriegserklärung – wer Soldaten auf fremde Truppen schickt, kämpft sofort und genau dort. Die Partie endet, wenn nur noch ein Reich steht.

  • Echtzeit
  • 2–8 Reiche
  • Solo oder live

So spielt sich die Insel

Terralons Imperium, die Insel: Sechseck-Karte mit Wald, Wiesen, Wasser und Fels im Morgenlicht, überall Beeren zum Sammeln und Tiere zum Jagen, die eigene Figur in der Mitte
Morgenlicht über der Insel: Beeren zum Sammeln, Tiere zum Jagen, Wald, Wasser und Fels – Relief und Schatten inklusive.
Terralons Imperium, Insel herangezoomt: die eigene Figur läuft über die Karte, eine gestrichelte Wegspur zeigt den Marsch, ringsum Beeren und ein Tier
Antippen, wohin – die Figur läuft los. Unterwegs alles einsammeln, was am Weg liegt: Beeren, Äste, Steine, Ranken.
Terralons Imperium, Werkbank-Blatt: Rezeptliste, „Gedrehte Schnur — 2× Zähe Ranke
Werkbank: aus dem, was du gefunden hast, etwas Neues bauen. Zwei Ranken werden eine Schnur, Ast und Stein und Schnur eine Keule.
Terralons Imperium, Insel herangezoomt: die Figur steht neben einem Tier, das eine rote Lebensleiste trägt – ein Jagdkampf
Tiere geben rohes Fleisch – aber sie wehren sich. Mit einer Waffe in der Hand geht die Jagd schneller.
Terralons Imperium, Versteck-Blatt: Rucksack mit Ast, Keule, Ranke, rohem Fleisch und Schilf, daneben das Versteck mit eingelagerten Sachen
Rucksack und Versteck verwalten: Nur was im Versteck liegt, übersteht Verhungern und Abmelden – der Rest geht mit dem Tod verloren.

Drei Schritte

01

Stranden. Ihr wacht auf der Insel auf – Wasser und Nahrung fallen von selbst, also erst mal was zu essen und zu trinken finden.

02

Sammeln & craften. Beeren pflücken, Tiere jagen, an der Werkbank etwas Nützliches bauen. Ein Fingertipp aufs Feld, „Alles nehmen".

03

Versteck & Team. Baut euch ein Versteck, das den Tod übersteht – und trefft die anderen: tauschen, zusammentun, länger überleben.

Zwei Blicke auf dieselbe Insel

Gespielt wird die Insel von oben – auf einer Seekarte aus Sechsecken, mit Relief, Schatten und allem, was ringsum liegt. Oder aus den eigenen Augen: Ein Knopf in der Kopfzeile stellt um, und du stehst mitten in der Landschaft, siehst dich mit einem Wisch um, gehst geradeaus weiter und erkennst die Berge am Horizont wieder. Die Karte bleibt als Blatt daneben, mit deinem Blickfeld darauf.

Es ist dieselbe Insel, nicht eine zweite: derselbe Ort, derselbe Fortschritt, dieselben Mitspieler. Wer von oben spielt und wer aus den eigenen Augen schaut, trifft sich auf demselben Feld – und jeder wechselt jederzeit, in beide Richtungen. Voreingestellt ist die Karte; die Ich-Perspektive ist ein Angebot, keine Umstellung.

Echtzeit, die nicht gegen dich läuft

Die meisten Echtzeit-Strategiespiele bestrafen Abwesenheit: Wer schläft, wird überrannt. Hier nicht. Die Welt bewegt sich nur, während mindestens jemand im Raum ist – Bauzeiten laufen, Truppen marschieren, Rohstoffe trudeln ein. Loggt sich der Letzte aus, steht alles still, bis wieder jemand da ist. Kein Wecker um drei Uhr nachts, kein verlorener Fortschritt, weil das Wochenende dazwischenkam.

Wer gerade nicht im Spiel ist, kann auch nicht angegriffen werden. Fremde Truppen bleiben vor seinem Besitz stehen, bis er zurück ist.

Zu neunundneunzigst – oder solo gegen den Computer

Auf der Insel geht es um Gesellschaft: Bis zu neunundneunzig Menschen stranden im selben Raum. Man trifft sich auf der Karte, legt Dinge über den Boden füreinander ab, schließt sich zu Teams zusammen – oder geht sich lieber aus dem Weg. Für Freunde genügt ein Einladungslink; ein Konto im App-Portal, mehr braucht niemand. Und wenn gerade niemand da ist, spielst du einfach für dich weiter.

In der Eroberung teilen sich zwei bis acht Reiche einen Kontinent. Fehlende Plätze füllen Computer-Gegner in drei Stärken; ab der mittleren greifen sie auch einander an, es entsteht also Bewegung auf der Karte, ohne dass alles an dir hängt.

So sieht die Eroberung aus

Die folgenden Aufnahmen stammen noch aus der früheren, flacheren Kartengrafik – die Eroberung läuft inzwischen auf derselben neuen Karte wie die Insel, mit Relief, Licht und Wetter.

Knapp 30 Sekunden aus einer Eroberungs-Partie: Ein Späher schiebt sich in den Nebel und stößt auf ein fremdes Reich, daheim wird eine Einheit aufgerüstet, dann zieht Truppengruppe 1 auf einen Fingertipp gemeinsam zum Angriff. Mit Musik – lädt erst beim Klick.
Terralons Imperium, Eroberung: Sechseck-Karte mit Hauptquartier, Sammellagern und Kaserne, ringsum ungehobener Nebel
Das eigene Reich im Nebel – ringsum liegt noch alles im Dunkeln.
Terralons Imperium, Eroberung: Übersicht „Mein Reich
„Mein Reich" listet jedes Gebäude mit Tagesertrag – eine Zeile antippen springt hin.

Eine lebendige Welt

Über den Spieltag wandert das Licht: von der Dämmerung übers goldene Morgenlicht zum hohen Mittag und in den amberfarbenen Abend, dann wird es echte Nacht. Die Sonne zieht mit – Berge und Bäume werfen ihre Schatten morgens nach links, abends nach rechts. Dazu kommt Wetter: ziehende Wolken und fallender Regen. Ein leiser Umgebungston passt sich Tageszeit und Wetter an und lässt sich in den Einstellungen jederzeit herunterdrehen.

Auf der Insel zählt jede kleine Belohnung: Eine „Bilanz" hält fest, wie viele Tage ihr überlebt, wie viele Tiere ihr erlegt und wie viele Edelsteine ihr heimgebracht habt – und feiert Meilensteine mit einem kurzen Klang.

Voraussetzungen

  • Aktuelle Webbrowser
  • Konto im App-Portal
  • Ohne API-Key spielbar
  • Werbefrei

Es läuft im Browser auf Rechner, Tablet und Telefon; die Karte lässt sich schieben und zoomen. Anders als bei den KI-Apps im Portal brauchst du hier keinen eigenen API-Schlüssel – es steckt keine KI darin, nur Spielregeln. Eine Android-App gibt es nicht; die Web-Version ist die einzige und lässt sich über „App installieren" wie eine App auf den Startbildschirm legen.

Was es kostet

Nichts. Kein Kaufpreis, keine Werbung, keine In-App-Käufe, keine Wartezeiten, die sich wegkaufen lassen.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn ich mittendrin aufhöre?

Nichts. Die Welt pausiert, sobald niemand mehr zusieht, und läuft weiter, wenn ihr zurück seid. Angreifbar ist ohnehin nur, wer gerade im Spiel ist.

Wie lange dauert eine Partie?

In der Eroberung bestimmt ihr das Tempo über die Länge eines Spieltags; sie endet, wenn nur noch ein Reich steht – eine kurze Partie im schnellsten Tempo ist in einer knappen Viertelstunde entschieden, eine ausgedehnte zieht sich über Stunden. Die Insel endet nie: Dort geht es ums Überleben, nicht ums Gewinnen.

Was ist die Insel?

Der zweite Modus auf demselben Kontinent, aber als Überlebensspiel: Bis zu neunundneunzig Gestrandete sammeln, jagen und craften, halten Sättigung, Flüssigkeit und Lebensenergie oben und bauen sich ein Versteck, das sogar den Tod übersteht. Es gibt keinen Sieg – nur das nächste Wiederkommen.

Welche Daten werden gespeichert?

Nur, was die Partie braucht: Karte, Gebäude, Truppen, Chat im Lagerfeuer. Keine KI-Anfragen, keine externen Dienste. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Zuletzt aktualisiert:

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